CBD Öl – Cannabidiol Wirkung & Anwendung bei Schmerzen, Angst, Krebs, Depressionen…

Endlich geben die großen Pharmakonzerne zu,
dass Cannabis Krebszellen tötet!!! Um es vorweg klarzustellen: Mich stört an
dieser reißerischen Headline, dass sie eben… na ja… reißerisch ist! Und eher falsche Hoffnungen weckt, als
ehrlich aufzuklären. Willkommen zu „Remixing Culture“ von den Blogrebellen. Mein Name ist Niloufar. Man könnte meinen, dass sich ein plötzlicher,
internationaler Sinneswandel ergeben hat. Allerdings bezieht sich der Artikel auf ein
einziges britisches pharmazeutisches Unternehmen. Suggeriert wird auch, dass Cannabis als solches
Krebs bekämpft. Was nur semi stimmt. Hier fehlt die Eingrenzung auf bestimmte Krebsarten
die mit CBD und teilweise mit THC behandelt wurden. Wobei CBD am ehesten als ein geeignetes und
verträgliches Mittel in diversen Therapien gesehen wird. Doch was ist eigentlich CBD? CBD steht für Cannabidiol und ist nicht psychoaktiv. Ein Wirkstoff der vermehrt in der weiblichen
Cannabis-Pflanze vorkommt. Genauso wie THC, der Stoff, der high macht. Und das ist auch das Problem, welches sich
ergibt, wenn es um den Anbau und den Handel von CBD geht. Hierfür hat man EU weit sich auf bestimmte
Auflagen geeinigt, wer wann und wo Cannabis zu medizinischen Zeck anbauen darf. Der private Anbau bleibt nach wie vor illegal. Wie wirkt CBD eigentlich? Es gibt medizinische Studien, die belegen,
dass CBD entkrampfend, angstlösend, entzündungshemmend
wirkt und gegen Übelkeit eingenommen werden kann. In einer Laborumgebung außerhalb des menschlichen
Körpers, hat man festgestellt, dass CDB Brustkrebszellen vernichten kann. Auch Haustieren kann man CBD bei Beschwerden
verabreichen. Wie konsumiert man CBD? Bisher gibt es die Unterscheidung zwischen
dem Freizeitkonsum und der medizinischen Notwendigkeit. Bei der medizinischen Notwendigkeit geht eine
vom Arzt erstellte Diagnose zuvor, weswegen der Wirkstoff therapeutisch eingesetzt
wird. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
erkennt nur Ölige Cannabidiol-Lösung als arzneilich wirksam an. Dennoch kann man CBD derzeit auch in Blütenform,
Creme und Kapseln erhalten. In Deutschland und einigen Ländern der EU
gilt das CDB-Öl als Nahrungsergänzungmittel. Macht CBD abhängig? Die WHO hat im letzten Jahr ein Report veröffentlicht,
in der sie ganz klar ausdrückt, das CBD nicht als Rauschmittel zu klassifizieren ist, weil
es eben nicht high und abhängig macht. Wo bekommt man das Zeug her? Diverse CBD Hersteller und Vertreiber sind innerhalb kurzer Zeit wie Pilze aus dem Boden geschossen. Einige Händler sprechen sogar von einem Boom
auf dem Markt, was zufolge hat, dass schwarze Schafe CBD als Wundermittel verkaufen. Wer sich für ein Produkt interessiert, sollte
hier auf der Hut sein, welche Versprechungen gemacht werden. Was Verkäufer und Hersteller offiziell nicht
machen dürfen, ist eine medizinische Beratung oder Versprechung zu geben. Wenn ihr also akute Probleme habt, solltet
ihr einen Arzt aufsuchen, der mit CBD arbeitet. Nun will man wie ich nicht wegen Menstruationsbeschwerden
direkt zur Frauenärztin. Ich habe mich für ein Produkt entschieden
welches in einem Drogeriemarkt Online zu erwerben ist. Weil ich weiß, dass dieser Verkäufer hohe
Qualitäts-Standarts hat. Kürzlich gab es sogar in einigen Berliner
Spätis CBD-Blüten zu kaufen. Allerdings würden diese von der Polizei einkassiert,
weil die Rechtslage hier in Deutschland noch nicht geklärt ist. Das Bundesinstitut für für Arzneimittel
und Medizinprodukte hat auch hier eine Empfehlung ausgesprochen: es empfiehlt die Unterstellung
unter die Verschreibungspflicht Was hält jemand, der sich mit dem Thema auskennt
von CBD? Mehr zum Thema und Quellen findet ihr unten in der Videobeschreibung. Wie ist eure Meinung zu CBD? Wogegen nehmt ihr CBD ein? Haben wir was vergessen? Schreibt uns unten in die Kommentare.